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Geplanter Brexit - Johnson will Nachverhandlungen

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Boris Johnson möchte einen Brexit mit Abkommen. Das hat er in seiner ersten Parlamentsrede als Regierungschef bekräftigt. Andernfalls will er schnell handeln.

Boris Johnson bei seiner ersten Ansprache als Premierminister.
Boris Johnson bei seiner ersten Ansprache als Premierminister.
Quelle: Dominic Lipinski/PA Wire/dpa

Der neue britische Premierminister Boris Johnson hat erneut Nachverhandlungen des Brexit-Abkommens mit der EU gefordert. "Ich würde es bevorzugen, wenn wir die EU mit einem Abkommen verließen", sagte er in seiner ersten Parlamentsrede als Regierungschef.

Falls dies nicht geschehe, müsse Großbritannien am 31. Oktober ohne einen Deal die Europäische Union verlassen. Er und alle Minister seien verpflichtet, den Austritt Ende Oktober umzusetzen - "unter allen Umständen", sagte Johnson.

Johnson hat seine erste Rede als Premierminister vor dem britischen Parlament gehalten. Er erklärte darin, dass er für den Brexit zum 31. Oktober sei – notfalls ohne Abkommen.

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