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Neues US-Raumfahrtprogramm - Bis 2024 auf den Mond

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Das Ziel der US-Regierung ist unmissverständlich: In fünf Jahren sollen US-Astronauten auf dem Mond sein - im Zweifel auch ohne Nasa-Rakete.

Mike Pence spricht während des «National Space Council».
Mike Pence spricht während des «National Space Council».
Quelle: Fred Deaton/NASA/dpa

Noch innerhalb der kommenden fünf Jahre wollen die USA nach Angaben von Vizepräsident Mike Pence wieder Astronauten zum Mond schicken, darunter eine Frau. Auf dem Mond solle dann ein Außenposten aufgebaut werden, als Basis für eine geplante Mars-Mission.

"Ich habe dem Vizepräsidenten versichert, dass wir - die Leute bei der Nasa - bereit sind für die Herausforderung", sagte Nasa-Chef Jim Bridenstine. Pence hatte der Nasa zuvor mangelndes Engagement und bürokratische Trägheit vorgeworfen.

Pence: Scheitern keine Option

Am 5-Jahres-Plan für eine bemannte Landung auf dem Erdtrabanten ließ Pence keinen Zweifel: Scheitern sei keine Option. Wenn die Nasa gegenwärtig dazu nicht in der Lage sei, müsse die Organisation verändert werden, nicht der Plan. Und sollte es nötig sein, würde man für die Umsetzung der Ziele auch auf kommerzielle Partner setzen: "Wenn kommerzielle Raketen der einzige Weg sind, um amerikanische Astronauten in fünf Jahren zum Mond zu bringen, dann werden es eben kommerzielle Raketen sein", sagte Pence.

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