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Rettungsversuche erfolglos - Wale an Neuseelands Küste verendet

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Neues Walsterben in Neuseeland: Insgesamt 38 Tiere stranden an der Westküste. Alle Versuche, sie zu retten, bleiben ohne Erfolg.

Es ist unklar, warum die Wale strandeten.
Es ist unklar, warum die Wale strandeten. Quelle: Jose Watson/Department of Conservation/dpa

Auf der Südinsel Neuseelands sind mehr als drei Dutzend Grindwale gestrandet und zumeist qualvoll verendet. Die meisten der 38 Tiere starben innerhalb weniger Stunden, die letzten zwölf noch lebenden Wale wurden eingeschläfert. Zahlreiche Helfer hatten versuchten, die noch lebenden Wale zurück ins offene Meer zu bugsieren.

Als Grund vermutet die Walschutzorganisation Projekt Jonah, dass ein Leittier verletzt oder krank wurde, seinen Orientierungssinn verlor und die anderen ihm dann folgten.

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