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Nichtzulassung Nawalnys - Kreml sieht keine Folgen

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Die Nichtzulassung des Oppositionellen Nawalny bei der russischen Präsidentenwahl wird sich laut einem Kreml-Sprecher nicht auf die Wahlbeteiligung auswirken.

Alexej Nawalny wurde nicht für die russische Wahl zugelassen.
Alexej Nawalny wurde nicht für die russische Wahl zugelassen. Quelle: Evgeny Feldman/Navalny's campaign/AP/dpa

Für den Kreml stellt die Nichtzulassung des Oppositionellen Alexej Nawalny die Legitimität der kommenden Präsidentenwahl nicht infrage. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, Nawalnys Fehlen werde sich auch nicht auf die Wahlbeteiligung auswirken.

Allerdings sollten dessen Aufrufe zu einem Boykott der Wahl am 18. März 2018 juristisch auf Rechtsverstöße geprüft werden, sagte Peskow der Agentur Interfax zufolge. Nawalny hatte seine Kandidatur eingereicht, aber eine Ablehnung bekommen.

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