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AfD legt Verfassungsbeschwerde ein

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Nichtzulassung von Kandidaten - AfD legt Verfassungsbeschwerde ein

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Die AfD Sachsen träumt vom Sieg bei der Landtagswahl. Doch der Landeswahlausschuss hat wegen Formfehlern nur 18 AfD-Kandidaten zugelassen. Die AfD klagt nun.

Jörg Urban, Vorsitzender der AfD in Sachsen. Archivbild
Jörg Urban, Vorsitzender der AfD in Sachsen. Archivbild
Quelle: Sebastian Kahnert/dpa

Die AfD in Sachsen will gegen die Nichtzulassung eines Großteils ihrer Listenkandidaten zur Landtagswahl am 1. September eine Verfassungsbeschwerde einlegen. Das kündigte der sächsische Parteichef Jörg Urban an.

Die Streichung von 43 Kandidaten sei ein Willkürakt, "um den stärksten Mitbewerber zur Landtagswahl 2019 entscheidend zu schwächen". Nach Angaben des Verfassungsgerichtshofes in Leipzig waren zuvor bereits zwei Verfassungsbeschwerden in dieser Sache eingetroffen.

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von Kevin Schubert
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