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Niederlage für Netzbetreiber - 5G-Auktion kann stattfinden

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Provider hatten Eilanträge gegen die Versteigerung der 5G-Frequenzen gestellt. Ein Gericht entschied nun: Die Auktion findet trotzdem wie geplant statt.

Ein Logo des superschnellen Datenfunk-Standards 5G. Symbolbild
Ein Logo des superschnellen Datenfunk-Standards 5G. Symbolbild
Quelle: Andrej Sokolow/dpa

Die Frequenzauktion für den schnellen Mobilfunk-Übertragungsstandard 5G kann stattfinden. Das Kölner Verwaltungsgericht lehnte Eilanträge der Mobilfunk-Netzbetreiber gegen die Rahmenbedingungen der Versteigerung ab.

Telefonica, Vodafone und Deutsche Telekom hatten Klagen eingereicht gegen die staatliche Vergaberegeln. Durch die Eilanträge hätte die Auktion abgesagt oder zumindest verschoben werden müssen. Durch die Abweisung kann die Versteigerung nun aber kommenden Dienstag starten.

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