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Niedrige Quartalszahlen - Abwärtstrend bei Rüstungsexporten

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Drei Jahre in Folge gingen die Genehmigungen für Rüstungsexporte zurück. Auch 2019 gibt es wohl keine Trendwende. Mitverantwortlich ist der Koalitionsvertrag.

Auch Küstenschutzboote zählen zu den Rüstungsexporten. Archivbild
Auch Küstenschutzboote zählen zu den Rüstungsexporten. Archivbild
Quelle: Stefan Sauer/ZB/dpa

Der Abwärtstrend bei den deutschen Rüstungsexporten hält an. Vom 1. Januar bis zum 31. März genehmigte die Bundesregierung Lieferungen im Wert von 1,12 Milliarden Euro und damit weniger als 2018 durchschnittlich pro Quartal (1,21 Milliarden Euro). Das geht aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Grünen-Anfrage hervor.

Die Industrie führt das auf die restriktive Haltung der Bundesregierung gegenüber Ländern außerhalb von EU und Nato seit ihrem Amtsantritt im März 2018 zurück.

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