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Niedrigste Grenze seit 1980 - USA wollen weniger Flüchtlinge

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Unter der Regierung Trump sind Flüchtlinge in den USA nicht mehr willkommen. Das zeigt auch eine neueste Mitteilung aus dem Außenministerium.

Migranten in den USA warten auf ihre Anhörung. Archivbild
Migranten in den USA warten auf ihre Anhörung. Archivbild
Quelle: Eric Gay/AP/dpa

Die US-Regierung unter Donald Trump will die ohnehin schon historisch niedrige Grenze für die Aufnahme neuer Flüchtlinge abermals senken. Im Wirtschaftsjahr 2020 (Oktober 2019 bis September 2020) sollen höchstens 18.000 Menschen ins Land gelassen werden, teilte das Außenministerium mit.

Im nun schon fast abgelaufenen Wirtschaftsjahr liegt die Grenze bei 30.000 Flüchtlingen. Die anvisierte Obergrenze von 18.000 Flüchtlingen wäre die niedrigste seit Einführung des US-Flüchtlingsprogramms im Jahr 1980.

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