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Niedrigwasser an großen Flüssen - Experten sehen keine Entspannung

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Der niedrige Wasserstand in vielen Flüssen macht der Schifffahrt zu Schaffen. Eine dauerhafte Entspannung sei vorerst nicht in Sicht, sagen Experten.

Die Pegellatte am Rhein bei Rees liegt auf dem Trockenen. Archiv
Die Pegellatte am Rhein bei Rees liegt auf dem Trockenen. Archiv Quelle: Arnulf Stoffel/Rees/dpa

Angesichts der anhaltenden Trockenheit ist nach Experteneinschätzung auch weiter kein rascher Anstieg der Flusspegel in Deutschland in Sicht. "Die Niederschläge der vergangenen Woche haben nur zu einem sehr kurzfristigen Anstieg der Wasserstände geführt, die Wirkung ist bereits nicht mehr spürbar", erklärte die Bundesanstalt für Gewässerkunde in Koblenz.

Auch die für die kommenden Tage vorhergesagten Niederschläge werden demnach nicht für ein Ende des Niedrigwassers sorgen.

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