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Nördliches Westjordanland - Israel legalisiert Siedlung

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Gut drei Wochen nach dem Mord an einem Rabbiner im Westjordanland reagiert Israel: Der Siedlungsaußenposten, in dem der Mann wohnte, wird legalisiert.

Angehörige trauern um den ermordeten Rabbiner.
Angehörige trauern um den ermordeten Rabbiner. Quelle: Ilia Yefimovich/dpa

Israels Regierung hat für die Legalisierung eines Siedlungsaußenpostens im nördlichen Westjordanland gestimmt. Die Entscheidung fiel mehr als drei Wochen nach einem tödlichen Anschlag auf einen Rabbiner aus dem Außenposten Chavat Gilad. Dieser soll nun in eine dauerhafte Siedlung umgewandelt werden.

Israel hat 1967 während des Sechstagekrieges unter anderem das Westjordanland und Ost-Jerusalem erobert. Dort leben heute mehr als 600.000 israelische Siedler.

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