Sie sind hier:

Nordkorea-Konflikt - Macron setzt auf Chinas Hilfe

Datum:

Frankreichs Präsident Macron ist erstmals seit seinem Amtsantritt in China. Er will an die Geschichte der Kooperation Chinas mit Europa anknüpfen.

Der französische Präsident Macron bei seinem ersten China-Besuch
Der französische Präsident Macron bei seinem ersten China-Besuch Quelle: Mark Schiefelbein/AP/dpa

In der Krise mit Nordkorea hofft Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf die Wirkung von Sanktionen, um den isolierten Staat an den Verhandlungstisch zurückzuholen. Dabei setze er auf den Druck, den China ausüben könne, sagte Macron in einem Interview der offiziellen Webseite china.org zum Auftakt seines ersten Besuches in China.

Der Konflikt um das Atomwaffen- und Raketenprogramm Nordkoreas und die Zusammenarbeit zwischen China und Europa stehen im Mittelpunkt der dreitägigen Visite.

Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.