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Notenbanker-Treffen - Powell verteidigt Zinskurs

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US-Präsident Trump hat die Geldpolitik der Federal Reserve kritisiert. Er befürchtet, dass erhöhte Zinsen die US-Wirtschaft abwürgen. Fed-Chef Powell reagiert.

Jerome Powell, Chef der US-Notenbank Federal Reserve. Archivbild
Jerome Powell, Chef der US-Notenbank Federal Reserve. Archivbild Quelle: Jacquelyn Martin/AP/dpa

Der Chef der US-Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell, hat beim Notenbanker-Treffen in Jackson Hole (Bundesstaat Wyoming) die Politik der moderaten Leitzinserhöhungen verteidigt. Es gebe derzeit keine Anzeichen für "ein erhöhtes Risiko der Überhitzung", sagte Powell. Einkommen und Arbeitsmarkt zeigten sich weiter stark.

Die US-Notenbank hatte 2015 damit begonnen, den Leitzins schrittweise nach oben zu treiben. Zuvor hatte es fast zehn Jahre lang keine Zinsanhebungen gegeben.

Der Handelsstreit zwischen China und den USA wird schwerwiegender: Beide Seiten haben Strafzölle auf Waren in Kraft gesetzt. Eine Einschätzung über die Lage vom Börsenexperten Frank Bethmann.

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