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NS-Filmerin Leni Riefenstahl - Nachlass an Berliner Stiftung

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Riefenstahl drehte Nazi-Propaganda-Filme und stand als Künstlerin auch nach 1945 in der Kritik. Geblieben sind 700 Kartons mit Werken und Dokumenten - die kommen nun nach Berlin.

Riefenstahl dreht 1934 "Triumph des Willens".
Riefenstahl dreht 1934 "Triumph des Willens". Quelle: Friedrich Rohrmann/dpa

Berlin bekommt den Nachlass der wegen ihrer Nazi-Propagandafilme zeitlebens umstrittenen Filmregisseurin und Fotografin Leni Riefenstahl (1902 - 2003). Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz will die Fotografie- und Filmbestände, Briefe, Akten und Dokumente aufarbeiten.

Der fotografische Bestand soll im Museum für Fotografie am Bahnhof Zoo untergebracht werden. Hier wird auch das Werk Helmut Newtons gezeigt, mit dem Riefenstahl in späten Lebensjahren befreundet war.

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