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Oberstes US-Gericht urteilt - Ohio darf Nichtwähler streichen

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In einigen US-Staaten können Nichtwähler aus den Wahllisten gestrichen werden. Das Oberste US-Gericht hält das für zulässig.

Präsidentenwahl 2016 in Ohio.
Präsidentenwahl 2016 in Ohio. Quelle: David Maxwell/EPA/dpa

Bürger in den USA können von der Wählerliste gestrichen werden, wenn sie nicht regelmäßig abstimmen. Das Oberste Gericht billigte die Praxis des Staates Ohio. Die Praxis verstoße nicht gegen Bundesrecht. Dies betraf dort zuletzt Hunderttausende. Ohio rechtfertigt sich mit der Aktualität der Wählerlisten. Einige andere Staaten haben ähnliche Regelungen.

Kritiker argumentieren, dass dies Bürger benachteilige, die weniger häufig abstimmen. Dazu zählten sozial Schwache oder Minderheiten.

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