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OECD-Bericht - Mehr Klima-Geld für ärmere Länder

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Arme Länder erhalten im Kampf gegen den Klimawandel mehr Finanzhilfen aus westlichen Industrieländern. Das schätzt die OECD.

Klimawandel: Extreme Dürre plagt Namibia. Archivbild
Klimawandel: Extreme Dürre plagt Namibia. Archivbild
Quelle: Ralf Hirschberger/zb/dpa

Die Industrieländer haben Fortschritte gemacht beim Ziel, ab 2020 jährlich 100 Milliarden US-Dollar für Klimaschutz und Anpassung an die Erderhitzung in ärmeren Ländern zu mobilisieren. Nach Schätzungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) beliefen sich die öffentlichen und privaten Mittel im Jahr 2017 auf rund 65 Milliarden Euro.

Das sei ein Anstieg um 21 Prozent gegenüber den 58,6 Milliarden Dollar des Vorjahres, heißt es in dem veröffentlichten Bericht.

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