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OECD-Studie zu Ostdeutschland - Ausländer weniger akzeptiert

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In Ostdeutschland gibt es vergleichsweise weniger Ausländer. Trotzdem werden sie hier nicht so angenommen wie im Westen. Das berichtet die OECD.

Im Osten leben weniger und höher gebildete Ausländer, so Liebig.
Im Osten leben weniger und höher gebildete Ausländer, so Liebig. Quelle: OECD/dpa

In ostdeutschen Bundesländern leben weniger und höher gebildete Ausländer als in westdeutschen Ländern. Trotzdem werden die Zugezogenen dort weniger akzeptiert. Darauf machte die OECD aufmerksam.

"Während nur jeder Zweite in Ostdeutschland seine Gegend für einen guten Platz für Migranten hält, ist das im Westen bei rund vier von fünf Personen der Fall", sagte Thomas Liebig, leitender Ökonom der OECD-Abteilung für Internationale Migration, in Berlin. Die Daten stammen aus dem Jahr 2015.

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