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OECD-Bericht - EU-Importe: Fast sieben Prozent Fälschungen

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Die Handtasche einer Luxusmarke für wenige Euro? Der Handel mit gefälschten Produkten ist weltweit ein wachsendes Problem.

Gefälschte Produkte im Hauptzollamt. Archivbild
Gefälschte Produkte im Hauptzollamt. Archivbild
Quelle: Friso Gentsch/dpa

Weltweit werden gefälschte Waren im Wert von gut 460 Milliarden Euro gehandelt - allein in der EU liegt der Anteil von Fälschungen am Import bei fast sieben Prozent. Das entspricht einem Wert von 121 Milliarden Euro, wie aus einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervorgeht.

Die Daten des Berichts beziehen sich auf das Jahr 2016. Vor allem alltägliche Konsumgüter sind von Fälschungen betroffen - etwa Schuhe, Kosmetik oder Spielzeug.

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