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Öffentlicher Dienst - Tarifverhandlungen gehen weiter

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Im Tarifstreit für den öffentlichen Dienst ist eine heutige Einigung nicht in Sicht. Die Gewerkschaften fordern unter anderem sechs Prozent mehr Geld.

Teilnehmer eines Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Archivbild
Teilnehmer eines Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Archivbild
Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentrabild/dpa

Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder werden heute in Potsdam fortgesetzt. Zum Auftakt der wohl entscheidenden Verhandlungsrunde hatte es noch keine Annäherungen zwischen den Gewerkschaften und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder gegeben.

Ein Durchbruch am Samstag oder Sonntag ist laut den Beteiligten ebenso möglich wie ein Scheitern der Verhandlungen. Dann wären Streiks die Folge. Bereits vor der Verhandlungsrunde hatten die Beschäftigten mit Warnstreiks Druck gemacht.

Einen ausführlichen Artikel zum Thema lesen Sie hier:

Streikende im Öffentlichen Dienst in der Innenstadt von Bremen

Tarifstreit im öffentlichen Dienst - Kollatz: "Forderungen für Länder nicht darstellbar"

Nächste Runde im Tarifkonflikt: Es sei "unstrittig, dass es Lohnerhöhungen geben wird", so Finanzsenator Kollatz im ZDF. Aber nicht in der von Gewerkschaften geforderten Höhe.

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