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Öffentlicher Dienst - Ver.di fordert sechs Prozent mehr

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Der Metall-Pilotabschluss dient als Vorgabe: Auch die Gewerkschaften im öffentlichen Dienst fordern in der bald beginnenden Tarifrunde sechs Prozent mehr Lohn.

Ver.di-Chef Bsirske fordert sechs Prozent mehr Geld.
Ver.di-Chef Bsirske fordert sechs Prozent mehr Geld.
Quelle: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa

Die Gewerkschaften fordern sechs Prozent mehr Lohn für die rund 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen. Mindestens solle es im öffentlichen Dienst 200 Euro pro Monat mehr geben, teilte der Vorsitzende von ver.di, Frank Bsirske, in Berlin mit.

Die Verhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und dem scheidenden Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) beginnen am 26. Februar in Potsdam. Die Schlussrunde ist für Mitte April vorgesehen.

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