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Öffentlicher Dienst - Verdi-Vize für 39-Stunden-Woche

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Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst arbeiten im Osten der Republik in der Regel eine Stunde länger als im Westen. Verdi-Vize Werneke will das ändern.

Verdi-Vize Frank Werneke. Archivbild
Verdi-Vize Frank Werneke. Archivbild
Quelle: Monika Skolimowska/zb/dpa

Der designierte neue Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Frank Werneke, will durchsetzen, dass die Arbeitszeit im öffentlichen Dienst in Ostdeutschland gesenkt wird. "Die Unterschiede zwischen Ost und West wollen wir bei der Tarifrunde im nächsten Jahr beseitigen. Ziel ist die 39-Stunden-Woche im öffentlichen Dienst in ganz Deutschland", sagte er der Funke Mediengruppe.

Derzeit arbeiten die meisten Arbeiter und Angestellten im Osten dem Bericht zufolge noch eine Stunde länger als im Westen.

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