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Österreich Vizekanzler - Strache zweifelt an Freizügigkeit

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Die Personenfreizügigkeit ist einer der Grundpfeiler der EU. Österreichs Vizekanzler Strache hält dieses Recht in seiner jetzigen Form für unzeitgemäß.

FPÖ-Chef und Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache.
FPÖ-Chef und Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache.
Quelle: Roland Schlager/APA/dpa

Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache plädiert für eine Reform der derzeitigen Regel, nach der EU-Bürger in jedem Mitgliedsland wohnen und arbeiten dürfen. Die Personenfreizügigkeit habe auch negative Folgen und führe zum Beispiel auf dem Arbeitsmarkt zu einem "Verdrängungsprozess", sagte der FPÖ-Vorsitzende.

So gebe es Menschen, "die gut qualifiziert sind und zu viel verdienen, in die Arbeitslosigkeit gedrängt werden, weil sie von günstigeren Arbeitskräften ersetzt werden".

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