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Österreich-Wahlkampf zu teuer - Sebastian Kurz' ÖVP droht eine hohe Strafe

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Der ÖVP kommt der Wahlkampf 2017 teuer zu stehen. Der Grund: Die Konservativen haben die Kostengrenze klar überschritten. Noch kann die ÖVP gegen die Geldbuße Berufung einlegen.

Bundeskanzler Sebastian Kurz. Archivbild
Bundeskanzler Sebastian Kurz. Archivbild
Quelle: Hans Punz/APA/dpa

Weil die ÖVP des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz im Jahr 2017 weitaus mehr Geld für den Wahlkampf ausgegeben hat als erlaubt, muss die Partei nun eine kräftige Strafe zahlen. Es geht um eine Geldbuße in Höhe von 800.000 Euro, wie der Unabhängige Parteien-Transparenz-Senat mitteilte.

Die ÖVP hatte für den Wahlsieg 2017 fast 13 Millionen Euro ausgegeben. Erlaubt sind in den letzten 82 Tagen vor einem Urnengang aber nur sieben Millionen Euro. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.

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