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Offenbar Steuerermittlungen - Neue Vorwürfe gegen Winterkorn

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Ex-VW-Chef Winterkorn muss im Diesel-Skandal Schadenersatzansprüche fürchten. Laut Medienbericht geraten nun private Überweisungen ins Visier der Ermittler.

Der Diesel-Skandal kostete Martin Winterkorn sein Amt. Archivbild
Der Diesel-Skandal kostete Martin Winterkorn sein Amt. Archivbild Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt einem Bericht zufolge gegen den ehemaligen VW-Vorstandschef Martin Winterkorn wegen des Verdachts auf Steuerstraftaten.

Dabei gehe es unter anderem um Überweisungen in den vergangenen beiden Jahren von insgesamt rund zehn Millionen Euro auf Schweizer Konten, berichtete die "Bild am Sonntag" unter Verweis auf Ermittlungsakten. Es bestehe der Verdacht, dass fällige Steuern nicht bezahlt wurden. Winterkorns Anwalt wies diesen Verdacht zurück.

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