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Offene Diskussion gefordert - Rom macht Druck vor Mini-EU-Gipfel

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Italien macht vor dem Mini-Gipfel in Brüssel am Sonntag deutlich, dass es sich nicht mit einem Entwurf zufrieden gibt. Merkel macht angeblich ein Zugeständnis.

Kanzlerin Angela Merkel und Italiens Premier Giuseppe Conte.
Kanzlerin Angela Merkel und Italiens Premier Giuseppe Conte. Quelle: Michael Kappeler/dpa

Italiens Regierungschef Giuseppe Conte hat seine Teilnahme an dem Treffen zur Migration am Sonntag in Brüssel an Bedingungen geknüpft. Er habe Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in einem Telefonat erklärt, dass es für ihn "inakzeptabel gewesen wäre, an diesem Gipfel teilzunehmen, wenn es schon einen vorgefertigten Text dafür gibt", schrieb Conte auf Facebook.

Der Nachrichtenagentur Ansa zufolge will sich Italien für europäische "Schutzzentren" in den Herkunfts- und Transitländern aussprechen.

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