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Offensive am Aschermittwoch - Merkel und Nahles schalten um

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Eine angriffslustige Andrea Nahles und eine Kanzlerin, die selbstbewusst Kritik kontert - die quälende Regierungsbildung bestimmt den Start in die Fastenzeit.

Aschermittwoch mit Angela Merkel.
Aschermittwoch mit Angela Merkel. Quelle: Christian Charisius/dpa

Die Spitzen von CDU und SPD wollen angesichts parteiinterner Querelen aus der Defensive. CDU-Chefin Angela Merkel sagte beim politischen Aschermittwoch, die Menschen wollten jetzt eine stabile Regierung. Interner Kritik wegen zu vieler Zugeständnisse für eine neue Große Koalition trat sie entgegen.

Die designierte SPD-Vorsitzende Andrea Nahles sagte, ihre Partei werde gebraucht. Merkel sei in ihrer Partei "angezählt". Wenn die SPD ihre Erneuerung schaffe, habe sie wieder die Nase vorne.

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