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Olympia-Bann: Russen ziehen vor CAS

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32 russische Athleten wollen ihr Ticket für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang in letzter Sekunde vor dem CAS erkämpfen.

Die olympischen Ringe und die russische Flagge.
In Kanada wurde verkündet, dass russische Sportler bei den Olympischen Winterspielen systematisch gedopt haben. Die Welt-Anti-Doping-Agentur glaubt, dass das Doping staatlich gesteuert war. Quelle: ap

32 Russen wollen ihre Einladung für die Spiele in Pyeongchang vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS erzwingen. Zu den Athleten, die wegen Verstößen gegen die Anti-Doping-Richtlinien 2014 in Sotschi nicht eingeladen wurden, gehören Shorttracker Wiktor Ahn und Biathlet Anton Schipulin.

Das IOC hatte 43 russische Athleten lebenslang von Olympia ausgesperrt, der CAS die Sperren in 28 Fällen jedoch wieder aufgehoben. Das IOC weigerte sich bislang, Einladungen auszusprechen. Dagegen gehen die Russen nun vor. Der CAS wird die Fälle mit seiner Ad-hoc-Kommission am Mittwoch verhandeln.

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