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Opioid-Krise hält an - Höchststand bei Drogentoten in USA

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Vor gut einem Jahr rief US-Präsident Trump den Gesundheitsnotstand aus. Der Anlass: die Opioid-Krise. Sie ist noch lange nicht vorbei, wie neue Zahlen zeigen.

Die meisten Drogentoten verzeichnete 2017 West Virginia.
Die meisten Drogentoten verzeichnete 2017 West Virginia.
Quelle: David Goldman/AP/dpa

Die Zahl der Drogentoten in den USA ist im vergangenen Jahr auf einen Rekordstand gestiegen. Insgesamt 70.237 Menschen starben 2017 an einer Überdosis, meldete die US-Gesundheitsbehörde CDC. Der Grund ist vor allem der gestiegene Missbrauch synthetischer Drogen.

Wie die "New York Times" schrieb, starben mehr als 28.000 Menschen durch Opioide und ähnliche synthetische Drogen - 2013 waren es noch 3.000. Zum Vergleich: In Deutschland starben im vergangenen Jahr 1.272 Menschen an einer Überdosis.

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