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Opposition zur Kohle-Einigung - Kritik an Milliarden für Betreiber

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Vor einem Jahr fand eine Kommission einen Kompromiss zum Kohleausstieg. Nun einigten sich auch Bund, Länder und Betreiber. Doch umgehend kommt heftige Kritik auf.

Braunkohlekraftwerk Jänschwalde. Archivbild
Braunkohlekraftwerk Jänschwalde. Archivbild
Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Oppositionsfraktionen haben die Einigung von Bundesregierung, Ländern und Betreibern auf einen Fahrplan zum Kohleausstieg kritisiert. Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch nannte die Entschädigungen "völlig unangemessen". Die Konzerne seien die Gewinner des Kompromisses auf Kosten der Regionen und Arbeitnehmer.

FDP-Energiepolitiker Lukas Köhler sagte: "Die planwirtschaftlichen Abschaltpläne sind nichts als sinnlose Milliardengeschenke für die Kraftwerksbetreiber auf Kosten der Steuerzahler."

Braunkohlekraftwerk Jänschwalde (Archiv).

Fahrplan für Kohleausstieg - Milliarden-Entschädigungen für Kohle-Betreiber 

Nach der Einigung über den Kohle-Fahrplan werden langsam die Details bekannt. Die Kraftwerksbetreiber sollen mit insgesamt 4,35 Milliarden Euro entschädigt werden.

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