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Organisierte Kriminalität - Geldwäsche im Immobiliensektor

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Gruppen aus Russland und die italienische Mafia waschen ihr Geld offensichtlich durch den Kauf von Immobilien in Deutschland. Und die Dunkelziffer ist hoch.

Blick auf verschiedene Gebäude im Berliner Zentrum. Archivbild
Blick auf verschiedene Gebäude im Berliner Zentrum. Archivbild
Quelle: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa

Der boomende deutsche Immobilienmarkt lockt verstärkt Kriminelle an. Ein Problem ist Geldwäsche. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor.

Von den erfassten 563 Verfahren zur Organisierten Kriminalität im Jahr 2016 gebe es bei sieben Prozent "Geldwäscheaktivitäten mittels Investitionen in Immobilien", heißt es darin. Dabei gehe es in fast der Hälfte der Fälle um russische und italienische Gruppen. Zugleich wird eine hohe Dunkelziffer eingeräumt.

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