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Organspende-Debatte - Spahn für Widerspruchslösung

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Bislang muss man der Organspende vor seinem Tode ausdrücklich zustimmen. Der Gesundheitsminister will dies nun ändern.

Eine Frau zeigt einen Organspendeausweis. Symbolbild
Eine Frau zeigt einen Organspendeausweis. Symbolbild Quelle: Axel Heimken/dpa

Um zu mehr Organspenden in Deutschland zu kommen, hat sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für eine Widerspruchslösung ausgesprochen. "Nur so kann die Organspende zum Normalfall werden", sagte er der "Bild"-Zeitung.

Widerspruchslösung bedeutet, dass jeder automatisch als Organspender gilt - außer man selbst oder Angehörige widersprechen. Diese Neuregelung wird angedacht, da alle bisherigen Versuche der Politik, die Zahl der Organspender zu steigern, ohne Erfolg geblieben sind.

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