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Chefs von Osram und AMS werben für Übernahme

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Brief an Aktionäre - Chefs von Osram und AMS werben für Übernahme

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Im Oktober war eine Übernahme von Osram durch Sensorhersteller AMS gescheitert. Für einen zweiten Versuch wenden sich die Vorstände beider Unternehmen nun an die Aktionäre.

Die Vorstandsvorsitzenden des Münchner Lichtherstellers Osram und des österreichischen Sensorherstellers AMS werben in einem Brief an die Aktionäre für die Übernahme des Münchner Konzerns durch den österreichischen Sensorspezialisten. Das Schreiben von Olaf Berlien (Osram) und Alexander Everke (AMS) wurde am Freitag verschickt, wie AMS mitteilte. Darin gehen die beiden im Wesentlichen auf die bereits bei der Vorlage der Jahreszahlen verkündete Zusammenschlussvereinbarung ein.

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Gewerkschaften lehnen Zusammenschluss ab

"Mit der Vereinbarung setzen wir ein klares Signal, das der Zusammenschluss nur gemeinsam gelingen kann", heißt es in dem Schreiben. Er biete "die große Chance, die Neuausrichtung von Osram noch schneller voranzutreiben". Die IG Metall und der Osram-Betriebsrat waren bisher allerdings gegen die Übernahme und lehnten diese aufgrund des geplanten Stellenabbaus ab. Nun garantieren die Vorstandschefs in ihrem Schreiben jedoch: Im Falle des Zusammenschlusses werde es an den deutschen Standorten keine betriebsbedingten Kündigungen bis Ende 2022 geben.

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Kleinaktionäre spielen bedeutende Rolle

Im Oktober dieses Jahres war ein erster Versuch der Übernahme gescheitert. Bei dem noch bis zum 5. Dezember laufenden zweiten Übernahmeversuch durch AMS spielen die Kleinaktionäre eine besondere Rolle. Ihr Anteil ist bei Osram mit rund einem Viertel der Aktien relativ hoch. Dies gilt als einer der Gründe, warum das erste Angebot von AMS an der Mindestannahmeschwelle scheiterte.

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