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Ost- Beauftragter Hirte - Kollapserfahrung macht skeptisch

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Ostdeutsche sind kritisch gegenüber dem Staat, meint der Ost-Beauftragte der Bundesregierung. Das habe mit ihrer besonderen Erfahrung des Mauerfalls zu tun.

Angela Merkel und Christian Hirte.
Angela Merkel und Christian Hirte. Quelle: Swen Pförtner/dpa

Der neue Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte, begründet die Skepsis vieler Ostdeutscher in der Flüchtlingskrise mit ihrer Erfahrung des gesellschaftlichen Zusammenbruchs.

Dass ihre Abwehr gegenüber Flüchtlingen größer als im Westen sei, habe auch etwas mit ihrer "Angst davor zu tun, dass die eigene Lage wieder schlechter wird", sagte der aus Thüringen stammende CDU-Politiker dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag". Der Umbruch nach dem Fall der Mauer sei gewaltig gewesen.

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