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Ost-West-Unterschiede - Grippeimpfung nur bei zehn Prozent

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Laut Robert-Koch-Institut war die Grippesaison 2017/2018 die stärkste seit rund 30 Jahren. Doch nur wenige lassen sich impfen. Im Westen sogar noch deutlich weniger als im Osten.

Eine Grippe-Spritze liegt auf einem Impfpass. Archivbild
Eine Grippe-Spritze liegt auf einem Impfpass. Archivbild
Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Nur jeder zehnte Bundesbürger lässt sich gegen Grippe impfen. Laut Techniker Krankenkasse (TK) waren 2017/2018 bei den über 60-Jährigen bundesweit auch nur rund ein Drittel (33,4 Prozent) geimpft. Das EU-Ziel, 75 Prozent der älteren Menschen gegen Grippe zu impfen, wird damit deutlich verfehlt.

Es gebe aber Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Insgesamt sind die Impfquoten im Osten deutlich höher. In Sachsen-Anhalt etwa waren es 27 Prozent, in Baden-Württemberg und Bayern dagegen je nur sieben Prozent.

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