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Bambus zum Frühstück - Bei Bei per Panda-Express nach China

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Riesenpanda Bei Bei ist mit dem Panda Express von Washington nach Sichuan gereist. Er ist gut angekommen und hat nun Zeit, sich zu akklimatisieren.

Panda Bei Bei am 21.11.2019 in Ya'an, China
Panda Bei Bei erkundet seine neue Umgebung
Quelle: AP

Nach einem Interkontinentalflug im Panda-Express ist Bär Bei Bei am Donnerstagmorgen in seiner neuen Heimat China angekommen. Er lebt sich nun im Bifengxia-Zentrum der Riesenpandas in der Stadt Ya'an in der chinesischen Provinz Sichuan ein.

Sechs Kilo Bambus zum Frühstück

Bei Bei werde nun für einen Monat in Quarantäne bleiben, während er den Jetlag verdaue, lokales Essen zu schätzen und den Dialekt von Sichuan lerne, wie das chinesische Staatsfernsehen CCTV berichtete. Den Flug habe er augenscheinlich gut verkraftet: Zum Frühstück habe er sechs Kilo Bambus verspeist.

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Zusammen mit seinem Pfleger, einem Tierarzt und 23 Kilo Bambus an Bord war Bei Bei in einem Privatjet des Lieferunternehmens FedEx geflogen. Ein Pandabild prangte auf dem Rumpf der Maschine.

Bei Bei nun Teil des chinesischen Zuchtprogramms

Der in Washington geborene Riesenpanda war eine beliebter Zuschauermagnet im National Zoo, wo er die ersten vier Jahre seines Lebens verbrachte. Wie mit der Regierung in Peking abgesprochen, musste der Zoo Bei Bei jedoch in diesem Jahr an China zurückgeben.

Sein Abschied aus den USA war schmerzlich für viele Fans. Mit dem Hashtag #byebyebeibei sagten viele in sozialen Medien ihren Liebling Lebewohl.

Bei Bei war durch künstliche Befruchtung gezeugt und 2015 als Nachwuchs von Mei Xiang und Tian Tian geboren worden. Sein Name bedeutet "Schatz" auf chinesisch und war von der damaligen First Lady der USA, Michelle Obama, und der Frau des chinesischen Präsidenten Xi Jinping, Peng Liyuan, gemeinsam ausgewählt worden.

Sobald Bei Bei mit etwa sechs Jahren geschlechtsreif wird, soll er am Zuchtprogramm teilnehmen, dem zu verdanken ist, dass Pandas nicht ausgestorben sind. Pandas leben überwiegend in den von Bambus bewachsenen Bergen in Sichuan und sind vom Verlust ihres Lebensraums bedroht.

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