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Wo die Grenzen liegen - Diese Sünden will der Papst nicht vergeben

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Papst Franziskus gilt allgemein als reformfreudig und neuen Ideen zugewandt. Aber wo seine Grenzen liegen, machte er nun beim Mittagsgebet klar: bei der "schwersten Sünde".

Papst Franziskus spricht auf dem Petersplatz zu den Gläubigen.
Papst Franziskus spricht auf dem Petersplatz zu den Gläubigen in Rom. Quelle: Andrew Medichini/AP/dpa

Und zwar liegt die "schwerste Sünde" nach den Worten von Papst Franziskus darin, gegen die Liebe Gottes zu lästern. Diese Sünde könne nicht vergeben werden, weil sie ihren Ursprung im "Sich-Verschließen des Herzens gegenüber der Barmherzigkeit Gottes" habe, sagte Franziskus beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz.

Er warnte auch vor Neid auf die Güte anderer Menschen. Darin stecke ein "tödliches Gift", das auf die Zerstörung des guten Rufs des anderen ziele, so der Papst.

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