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Papst Franziskus in Afrika - "Raffgier" bedroht die Umwelt

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Der Papst besucht einige der ärmsten Länder der Welt. Der Klimawandel macht sich hier besonders stark bemerkbar. Auf seiner ersten Station in Mosambik warnt er vor "Raffgier".

Papst Franziskus steht zwischen Filipe Nyusi und dessen Frau.
Papst Franziskus steht zwischen Filipe Nyusi und dessen Frau.
Quelle: Alessandra Tarantino/AP/dpa

Papst Franziskus hat bei seiner ersten Reise in den Südosten Afrikas die Ausbeutung der Natur und soziale Ungleichheit für Gewalt und Konflikte verantwortlich gemacht. "Der Schutz der Erde ist zugleich Schutz des Lebens", sagte er in Mosambik. Er verlange besondere Aufmerksamkeit, "wenn man eine Neigung zum Rauben und Plündern feststellt, die getrieben ist von einer Raffgier".

"Ohne Chancengleichheit" fänden Aggression und Krieg einen fruchtbaren Boden, sagte er nach einem Treffen mit Mosambiks Präsidenten Filipe Nyusi.

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