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Südamerika-Reise - Papst Franziskus in Chile gelandet

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Zum Auftakt seiner Lateinamerika-Reise ist Papst Franziskus in Chile eingetroffen. In dem Land sieht sich die Kirche mit Skandalen um sexuellen Missbrauch konfrontiert.

Papst Franziskus beginnt seine Reise in Chile.
Papst Franziskus beginnt seine Reise in Chile. Quelle: Alessandra Tarantino/AP/dpa

Franziskus will zunächst Chiles scheidende Präsidentin Michelle Bachelet sowie Priester, Bischöfe und Ordensleute treffen. Am Mittwoch reist der Papst in die südchilenische Region La Araucanía, die Heimat der Mapuche. Der 81-jährige Argentinier will dort eine Delegation von Ureinwohnern treffen, die sich seit Jahren zum Teil mit Gewalt gegen die Ausbeutung und Zerstörung ihrer angestammten Gebiete wehren.

In Chile sieht sich die Kirche mit Skandalen um sexuellen Missbrauch konfrontiert. Der Papst muss daher mit Protesten von Opferhilfegruppen rechnen. ie zweite Station seiner Lateinamerikareise führt den Papst am Donnerstag nach Peru. Dort erwartet ihn eine aufgeheizte innenpolitische Atmosphäre. Die vorzeitige Freilassung des wegen Menschenrechtsverletzungen inhaftierten ehemaligen Präsidenten Alberto Fujimori hatte in den vergangenen Wochen Proteste hervorgerufen.

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