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Parlament beschließt Neuregelung - Österreich baut Sozialhilfe um

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Kinderbeiträge werden gestaffelt und Zuwanderer müssen Sprachnachweise erbringen, bevor sie die reguläre Leistung bekommen: Österreich ändert seine Sozialhilferegelungen.

Flagge Österreich
Österreichische Flagge. Archiv

Das österreichische Parlament hat eine Neuregelung der Sozialleistungen beschlossen. Das bringt vor allem Einschnitte für Zuwanderer und kinderreiche Familien. Die konservative ÖVP und die rechte FPÖ stimmten für die Reform, die von Opposition und Verbänden stark kritisiert wurde.

Kinderbeiträge werden demnach gestaffelt. Für das erste Kind gibt es 221 Euro, ab dem dritten nur noch 44. Zuwanderer bekommen nur 65 Prozent der regulären Leistung, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau nachweisen.

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