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Personalnot in der Pflege - Koalition schnürt Milliardenpaket

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Viele Bundesbürger machen sich Sorgen um eine gute Betreuung in Pflegeheimen. Die Regierung will mit viel Geld gegensteuern.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Berlin.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Berlin. Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Ein Milliardenpaket für mehr neue Stellen und bessere Arbeitsbedingungen soll den Personalnotstand in der Pflege lindern. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte, es gehe um erste wichtige Maßnahmen, um die "Vertrauenskrise" wegen fehlender Fachkräfte und hoher Belastungen zu überwinden.

Die Große Koalition einigte sich auf Eckpunkte für ein "Sofortprogramm", das zum 1. Januar 2019 in Kraft treten soll. Ein zentrales Ziel ist es, 13.000 zusätzliche Stellen zu schaffen.

Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, sprach von einem Schritt in die richtige Richtung. Allerdings könne es nur ein Anfang sein. "Wir brauchen gerade vor dem Hintergrund einer wachsenden Zahl älterer Menschen mit einem höheren Pflegebedarf mindestens 60.000 zusätzliche Pflegefachkräfte", so Bentele.

Die Große Koalition hat ein neues Sofortprogramm für die Alten- und Krankenpflege vorgestellt. Es sollen 13.000 neue Pflegestellen geschaffen werden.

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