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Philippinen-Präsident Duterte - Kopfgeld für Rebellen ausgesetzt

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Jüngst hat der philippinische Präsident verlangt, kommunistischen Guerillakämpferinnen in den Unterleib zu schießen. Jetzt legt Duterte nach.

Duterte ruft erneut zu Gewalt gegen Rebellen auf. Archivbild
Duterte ruft erneut zu Gewalt gegen Rebellen auf. Archivbild
Quelle: Bullit Marquez/AP/dpa

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat ein Kopfgeld von fast 500 Dollar für jeden durch Regierungstruppen erschossenen kommunistischen Rebellen angeboten. Diese seien leichter zu treffen als Vögel, weil sie größere Köpfe hätten, sagte er. Damit sollen die Kosten für den Kampf gegen Aufständische gesenkt werden.

Human Rights Watch wirft Duterte vor, Regierungskräfte zu Kriegsverbrechen anzutreiben, statt eine Kultur der Verantwortlichkeit im Einklang mit dem Gesetz zu fördern.

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