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Philippinen-Präsident fordert - Rohingya-Flüchtlinge nach Europa?

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Die Krise um die Rohingya-Flüchtlinge beschäftigt auch den philippinischen Präsidenten. Duterte forderte ein Handeln von der internationalen Gemeinschaft.

Rodrigo Duterte hat Mitleid mit den Rohingya-Flüchtlingen.
Rodrigo Duterte hat Mitleid mit den Rohingya-Flüchtlingen. Quelle: Bullit Marquez/AP/dpa

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat Europa aufgefordert, sich an der Aufnahme von mehr als 700.000 muslimischen Flüchtlingen aus Myanmar zu beteiligen. Duterte bezeichnete das Vorgehen gegen die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar als "Völkermord". Die internationale Gemeinschaft müsse mehr zu ihrem Schutz unternehmen.

Laut Duterte seien die Philippinen bereit, Flüchtlinge aufzunehmen. "Aber wir müssen uns diese Aufgabe mit Europa teilen", so der Staatschef weiter.

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