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Pilotprojekt in Afrika - Impfaktion soll Malaria verhindern

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Alle zwei Minuten stirbt ein Kleinkind an Malaria. Am schlimmsten betroffen ist Afrika. Ein Impfstoff gibt jedoch Anlass zu neuer Hoffnung.

Ein Kind spielt hinter einem Moskitonetz. Symbolbild
Ein Kind spielt hinter einem Moskitonetz. Symbolbild
Quelle: Epa Morrison/dpa

Erstmals soll ein Malaria-Impfstoff in großem Maßstab eingesetzt werden. Bei einem Pilotversuch der Weltgesundheitsorganisation WHO sollen in Malawi, Ghana und Kenia bis 2022 jedes Jahr rund 360.000 Kleinkinder gegen die gefährliche Krankheit geimpft werden. Die Impfkampagne beginnt am Dienstag in Malawi.

Die Impfung wirkt gegen den gefährlichsten Malaria-Erreger, der in Afrika verbreitet ist. In der größten klinischen Studie hat der Impfstoff rund 40 Prozent der Erkrankungen verhindert.

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