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Plastikmüll belastet Meere - UN fordern Produktionssenkung

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Acht Millionen Tonnen Plastikmüll landen jährlich im Meer. Über dies und weitere Umweltprobleme beraten Umweltminister mit der UN bei einem Gipfel in Kenia.

Plastikmüll am Strand von Senegal.
Plastikmüll am Strand von Senegal. Quelle: Nic Bothma/EPA/dpa

Im Kampf gegen immer mehr Plastikmüll im Meer muss die weltweite Plastikproduktion runter. Das fordert der Leiter des UN-Umweltprogramms Erik Solheim. Am allerwichtigsten sei es, "Plastik an der Quelle anzugehen", sagte Solheim zum Start eines UN-Umweltgipfels im kenianischen Nairobi.

Es werde zuviel Kunststoff produziert - etwa Strohhalme oder Verpackungen - der nicht unbedingt nötig sei. Jährlich landen der UN zufolge rund acht Millionen Tonnen Plastikmüll in den Meeren.

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