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Zehn Prozent Plastikmüll stammen vom Fischfang

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Im Meer - Zehn Prozent Plastikmüll stammen vom Fischfang

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Fischfangausrüstung ist laut Greenpeace "die tödlichste Art" von Plastikmüll in den Ozeanen. Und rund 640.000 Tonnen davon landen jährlich im Meer.

Eine in einem Fischernetz gefangene Schildkröte.
Eine in einem Fischernetz gefangene Schildkröte.
Quelle: Marco Care/Greenpeace/dpa

Rund zehn Prozent des Plastikmülls in den Ozeanen gehen Umweltschützern zufolge auf zurückgelassenes Fischereigerät zurück. Jedes Jahr würden etwa 640.000 Tonnen Netze und andere Ausrüstung in den Meeren zurückgelassen, kritisierte Greenpeace. Fischfangausrüstung sei "die tödlichste Art" von Plastikmüll in den Ozeanen.

Die Regierungen der Welt müssten handeln und "die zu wenig regulierte Fischereiindustrie wegen ihres gefährlichen Mülls zur Verantwortung ziehen", forderte Louisa Casson von Greenpeace.

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