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Plattform der Opposition - Türkei-Wahl unter Beobachtung

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An diesem Sonntag wählt die Türkei einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament. Die Opposition fürchtet unfaire Wahlen und sorgt vor.

Wahlkampfveranstaltung der Oppositionspartei CHP.
Wahlkampfveranstaltung der Oppositionspartei CHP.
Quelle: Emre Tazegul/AP/dpa

Die Opposition will bei den Parlaments- und Präsidentenwahlen in der Türkei an diesem Sonntag mehr als 600.000 Beobachter einsetzen. Allein die größte Oppositionspartei CHP will nach eigenen Angaben an jede der geschätzt 180.000 Wahlurnen je zwei Beobachter schicken.

In diesem Jahr organisiert sich die Opposition zum ersten Mal in der Dachorganisation "Plattform für faire Wahlen". Ziel der Plattform ist, die Wahlbeobachtung zu organisieren und somit faire Wahlen zu gewährleisten.

Jungwähler werden bei den anstehenden türkischen Wahlen entscheidend sein, denn mehr als 50 Prozent der Wähler sind unter 30 Jahren. Muharrem İnce wird dabei Präsident Erdoğans größte Konkurrenz.

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