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Kritik an AfD nach Hanau

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Politischer Streit nach Anschlag - Kritik an AfD nach Hanau

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Der Anschlag von Hanau befeuert die politische Debatte über zunehmende rechte Gewalt. Vor allem eine Partei gerät ins Visier.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD).
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD).
Quelle: Peter Steffen/dpa/AArchivbild

Nach dem mutmaßlich rassistisch motivierten Anschlag von Hanau haben zahlreiche Politiker der AfD eine Mitschuld gegeben. "Natürlich gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Erstarken der AfD und der Zunahme rechter Gewalt", sagte der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

FDP-Innenexperte Konstantin Kuhle fordert im Gespräch mit der "Rheinischen Post" Konsequenzen für die Sicherheitspolitik. Insbesondere der Umgang mit der AfD müsse verändert werden.

Mehr zum Anschlag in Hanau finden Sie hier:

Ein Demonstrationszug zieht durch die Hanauer Innenstadt, auf einem Banner steht "Rechter Terror - Null Toleranz", 22.02.20

Nach dem Anschlag - Tausende demonstrieren in Hanau

Hanau setzt ein Zeichen gegen rechts: Drei Tage nach dem Anschlag haben Tausende in der Stadt demonstriert. In emotionalen Reden wurde an die Toten erinnert. Mehr im Blog.

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