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Nach Evakuierung - Weihnachtsmarkt in Potsdam: Sprengsatz entschärft

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Spezialkräfte der Polizei Brandenburg haben einen mutmaßlichen Sprengsatz in der Innenstadt entschärft. Zuvor waren Teile der Stadt und des Weihnachtsmarkts evakuiert worden.

Wegen eines verdächtigen Pakets sind in Potsdam Teile der Innenstadt geräumt worden. Ob es sich um um einen Sprengsatz handelt, ist noch unklar.

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In dem am Potsdamer Weihnachtsmarkt gefundenen Paket waren nach Angaben von Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) Nägel. Ob sich tatsächlich auch Sprengstoff darin befunden habe, sei unklar, sagte Schröter am Freitagabend. Die Polizei hatte am Nachmittag getwittert, es handele sich um eine "USBV" - eine Unkonventionelle Spreng- oder Brandvorrichtung.

Nach Polizeiangaben hatte ein Mann am Freitagnachmittag ein Paket in einer Apotheke am Weihnachtsmarkt abgegeben, in dem sich eine Blechdose mit Drähten befunden habe. Ein Mitarbeiter der Apotheke habe die Polizei alarmiert.

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Keine akute Anschlagsgefahr

Der traditionelle Weihnachtsmarkt "Blauer Lichterglanz" findet alljährlich in der Potsdamer Innenstadt statt. Er erstreckt sich entlang der Brandenburger Straße bis zum Luisenplatz, nahe des Schlossparks Sanssouci.

Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz mit zwölf Toten am 19. Dezember 2016 werden in diesem Jahr bundesweit Weihnachtsmärkte besonders geschützt. Die Sicherheitsbehörden sehen zwar keine akute Anschlagsgefahr, sprechen aber von einer "abstrakten Gefährdungslage". Auf vielen Weihnachtsmärkten wurden Betonbarrieren errichtet, außerdem sind mehr Polizisten in Uniform und in Zivil unterwegs.

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