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Polizei geht gegen Proteste vor - Gummigeschosse und Tränengas in Hongkong

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Seit fünf Monaten demonstrieren die Menschen in Hongkong schon gegen ihre Regierung und den wachsenden Einfluss der Pekinger Führung auf das autonom regierte Territorium.

Polizisten setzen Tränengas bei Protesten in Hongkong ein.
Polizisten setzen Tränengas bei Protesten in Hongkong ein.
Quelle: Vincent Yu/AP/dpa

Bei einer Kundgebung in Hongkong sind Polizisten erneut mit Tränengas, Wasserwerfern und Gummigeschossen gegen Demonstranten vorgegangen. Dabei nahm die Polizei auch einige Demonstranten in Gewahrsam, als diese ihre Solidarität mit Muslimen und Journalisten ausdrücken wollten.

In der vergangenen Woche hatte die Polizei nach eigenen Angaben "versehentlich" einen Wasserwerfer gegen eine Moschee eingesetzt, wie die "South China Morning Post" berichtete. Angaben zu Verletzten gab es zunächst nicht.

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