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Polizei prüft Haftung der Eltern - Kind gesteht Bombendrohung

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Polizei-Großeinsatz: Nach einer Bombendrohung in Neuss ist eine Bank evakuiert worden. Die Drohung war ein Fake - von einem Zwölfjährigen. Sind die Eltern verantwortlich?

Flatterband mit der Aufschrift «Polizeiabsperrung». Symbolbild
Flatterband mit der Aufschrift «Polizeiabsperrung». Symbolbild
Quelle: Uli Deck/dpa

Ein zwölfjähriger Junge hat gestanden, für die Bombendrohung gegen ein Bankhaus in Neuss bei Düsseldorf verantwortlich zu sein. Er hat nach Polizeiangaben einen Zettel mit der Drohung in einen Briefkasten des Geldinstituts eingeworfen, als er dort mit seiner Mutter war. Eine Erklärung für sein Verhalten habe er nicht geben können.

Die Bombendrohung hatte zu einer Evakuierungsaktion und einem Großeinsatz geführt. Die Polizei prüft nun, ob die Eltern für das Verhalten ihres Sohns haften.

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