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Polizei veröffentlicht Fotos - Fahndung nach G20-Gewalttätern

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Die Ausschreitungen beim G20 in Hamburg waren enorm. Nun erhofft sich die Polizei mit einer Öffentlichkeitsfahndung neue Informationen über die Krawallmacher.

Die Soko «Schwarzer Block» führt 3.000 Ermittlungsverfahren.
Die Soko «Schwarzer Block» führt 3.000 Ermittlungsverfahren. Quelle: Markus Scholz/dpa

Gut fünf Monate nach dem G20-Gipfel in Hamburg wollen Polizei und Staatsanwaltschaft mit einer Öffentlichkeitsfahndung beginnen. Es sollen Fotos und Videosequenzen veröffentlicht werden, auf denen mutmaßliche Gewalttäter zu erkennen sind. Die Polizei schätzt, dass vom 6. bis zum 8. Juli 5.000 bis 6.000 Täter aktiv waren.

Die Aufnahmen seien nach fünf Tatkomplexen geordnet worden, beispielsweise nach Plünderungen oder dem Tatort Elbchaussee, sagte Polizeisprecher Timo Zill.

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